Ramona und Dirk - Urlaub in Hurghada
Am 16.10.08 ging es ab nach Hurghada-ein Städtchen in Ägypten. Um
Punkt 8 Uhr ging es los, Koffer ins Auto und ab ging die Fahrt Richtung
Düsseldorf. Zwei Stunden vor Start sollten wir eingescheckt haben
jedoch leitete uns Google Maps durch die sehr schöne Stadt “Düsseldorf”
*hüst*shit*hüst*, Berufsverkehr und unfähige Autofahrer mitinbegriffen.
Im Airport Düsseldorf nutzten wir dann unsere Koffer als Ramböcke um uns den Weg zum Gate zu bahnen.
Endlich im Flieger - Kopfhörer aufsetzen “Kid Rock - Sweet Home Alabama” rein und der Urlaub hat begonnen.
Viereinhalb Stunden später erreichten wir den Flughafen von Hurghada - Hitzeschlag! Jetzt brauchten wir nur noch unser Visum und wir wären da, aber nix da, in Ägypten gibts keine Uhren denn man geht nach der Sonne, dementsprechend zog sich sich auch die Wartezeit in die Länge. Als wenn dies nicht schon stressig genug wäre, gingen nun die ersten Renter auf die Barrikaden, da sie dachten sie wären der Scheich persönlich.
Nach geschlagenen 1 1/2 Stunden Wartezeit waren wir endlich durch den Zoll und hatten unser Visum, doch wo waren nun unsere Koffer? Alle Koffer standen neben den Lieferbändern- ein totales Chaos-, einige Koffer lagen geöffnet oder beschädigt auf dem Boden. Auch hier mussten wir wieder eine Stunde warten bis wir mit Glück sagen konnten “Ja, das ist mein Koffer”.
Nun aber ins Hotel. Am Ausgang vom Flughafen wurde überall kräftig BAKSCHISCH zu deutsch “Trinkgeld” verlangt aber hier genügen 2 einfache Wörter La Shukran - Nein Danke.
—- EINGECHECKT, HINGELEGT, EINGEPENNT —-
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück erkundeten wir die Anlage “Hotel Fantasia 1001 Nacht - Alf Leila wa Leila in Hurghada” und wir staunten nicht schlecht. Mehrere große Poolanlagen mit Animation und Ruhelagen. Alles war sehr sauber und gepflegt und machte alles in allem einen super guten Eindruck und rechtfertigte somit auch die 4 Sterne des Hotels.
Auch der All inclusve Service am Strand war erste Sahne, bis auf die nervenden Vertreter
die einem Bootstouren, Quadtouren etc. andrehen wollten. Nach langen
hin und her entschlossen wir uns auch für eine Schnorcheltour jedoch
über den Reiseleiter- wir wollten ja auch versichert sein wenn etwas
passiert.
Das Schnorcheln war ein Erlebnis für sich. Angefangen damit das Dirks Schnorchelausrüstung nach einem Sprung ins Wasser einen Alleingang zum Grund des Meeres machte, auf 20 Meter im Boden versanken und er mehrere “Liter” Salzwasser schluckte, doch die zahlreichen verschiedenen Fischarten entschädigten alles. Überzeugt euch doch selbst davon indem ihr das Video aufruft.
Auch die Basare die sich rund um das Hotel platziert hatte luden bei
einer Tasse Tee zum Handeln ein und brachten hin und wieder ein
richtiges Schnäppchen hervor.
Im großen und ganzen kann ich einen Ausflug nach Ägypten sowie auch in das oben genannte Hotel nur empfehlen, jedoch am besten erst nach 2010, da dann dort keine osteuropäische Mitmenschen sind, die weder das Wort “Anstand”, “Respekt” oder “Manieren” kannten.
Aber schaut euch doch einfach einmal die zahlreichen Fotos sowie Videos an.
Wir haben uns prächtig erholt
Ramona & Dirk























